Ladislaus Weiss
Ladislaus verließ Böblingen 1973, da sein Atelierhaus am Schloßberg 5 in Böblingen abgerissen wurde. Er zog im gleichen Jahr nach Ludwigsburg, wo er im Sommer '73 eine Atelierwohnung in der Leonberger Straße 47 in der ehemaligen königlichen Reiterkaseren bezog.
Hier wirkte er mit Unterbrechungen bis 1979. Unter Anderem enstand hier der Zyklus mit dem Hauptwerk "Anendländische Vision". Daneben enstanden sehr viele symbolische Kleinstudien, die in späteren Werken dominant Aufnahme fanden.
1975 lernte er den tübinger Philosophen Prof. Dr. Phil. Hans Krämer kennen, mit dem er noch heute in Verbindung steht.

Teilübersicht Leonberger Straße 47 königliche Reiterkaserne in Ludwigsburg. Hier bezog Ladislaus Weiss im ersten Stock etwa in der Mitte des Gebäudekomplexes seine 120qm große Atelierwohnung.

Innenhof der königlichen Reiterkaserne Ludwigsburg

Haupteingang der königlichen Reiterkaserne Ludwigsburg in der Leonberger Straße

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1974 - I

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1974 - II

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1974 - III
Im Hintergrund zu sehen "Triumphieren und Gestürzter I + II"
Im Hintergrund zu sehen "Triumphieren und Gestürzter I + II"

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1974 - IV

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1974 - V

Portraitaufnahme von Ladislaus Weiss - 1975

Portraitaufnahme von Ladislaus Weiss - 1973

Portraitaufnamhme von Ladislaus Weiss in seinem ludwigsburger Atelier - 1975

Ludwigsburger Atelier (Wohnzimmer) - Aufnahme einer Freundin mit Ladislaus' Bullterrierhündin "Pinki"

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1975 - V

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1975 - VI
Suche nach der abenländischen Vision
Suche nach der abenländischen Vision

Ladislaus Weiss Atelieraufnahme - 1975 - VII
Suche nach der abenländischen Vision
Suche nach der abenländischen Vision

Ladislaus Weiss 1977 nach der Fertigstellung "abendländische Visionen"
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Ladislaus Weiss lud 1976 seine Freunde zur Silvesterfeier ein. Unter den Gästen war auch der tübinger Philosoph Hans Krämer (Links Prof. Dr. Phil. Hans Krämer)

Ladislaus Weiss im Gespräch mit Hans Krämer I

Ladislaus Weiss im Gespräch mit Hans Krämer I

Ladislaus Weiss im Gespräch mit Hans Krämer II

Ladislaus Weiss im Gruppengespräch mit Hans Krämer III

Der Philosoph Hans Krämer mit der Pädagogin Waltraud Guthmann auf der Sylvesterfeier bei Ladislaus Weiss 1976
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Im Laufe der Jahre kam es zu reger Korrespondenz zwischen Ladislaus Weiss und Hans Krämer. Hier einige Auszüge. Links oben eine Grußkarte vom Weltphilosophenkongress in Düsseldorf 1978.




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Abendländische Visionen während der Entstehung 1976

Detailauszug aus der Ludwigsburger Ära

Während der ludwigsburger Jahre betätigte sich Ladislaus Weiss auch als Tapisseriemaler zuerst in Stuttgart, später ab 1994 in Bremen, wo er einen zweiten Wohnsitz bezog.
In dieser Zeit pendelte er zwischen Stuttgart und Bremen.

Ein Stillebenentwurf von 1979

Hier ein Herrenstilleben, das in höherer Auflage als Textilbild veröffentlicht wurde

Ein weiterer Entwurf von Ladislaus Weiss für die Tapisserieindustrie