Ladislaus Weiss




Wir befinden uns........

.....an einem Lebenszeitabschnitt in dem neue Inhalte
d.h. Wertmaßstäbe an das gesellschaftliche Handeln zu legen sind.....

 

Wir stehen offenbar........

.....vor einem mächtigen Umbruch, der eine welthistorische Morgenfrühe
nach sich ziehen wird. Unmittelbar vor einem Abschluss und Neubeginn unseres Daseins......

Aber zuvor........

.....wird ein großer Kampf völlig entgegengesetzter Weltanschauungen
stattfinden, in dem Systeme, Völker und Kontinente aufeinander prallen........

Zugleich........

.....muss die Menschheit durch das Inferno der Selbstzerstörung
und des Massendenkens hindurch. Durch Neuorientierung! Unter schmerzhaften
Geburtswehen, wird das neue Weltzeitalter entstehen........

„Wir selbst befinden uns inmitten dieser Ereignisse"


Morphologie - Prolog zum 21. Jh.
Ladislaus Weiss, Böblingen im August 2006

 

 

Der Weizen ist die Mutter aller Nahrungsmittel

Weiss, 2007

Die vier Zwangsgebote aller Zivilisationen:

1. Gott ( Glaube )

2. Der Weizen ( Ernährung )

3. Die Ehe ( Fortpflanzung )

4. Die Mühsal ( Arbeit, Entwicklung, für den Eigenerhalt )

Weiss, 2007

 

Es gibt 3 Arten von Menschen,
die sich in den Gezeiten der Weltgeschichte bekriegen, töten oder sich versöhnen.

 

1. Die maxentianische Menschen ( sind die konservativen und rückwärtsgewandten, also anachronistische Charaktäre )

2. Die ptolemaeische Menschen ( sind die aufgeschlossene Zeitgenossen, die die Strömungen der Gegenwart und für die Impulse der Zukunft offen sind. )

3. Die kopernikaschische Menschen ( sind die die ausschließlich vorwärts und Zukunftsorientiert sind. )

Der maxentianische Mensch versucht mit allen Mitteln das herkömmliche zu bewahren

Der ptolemaische Mensch ist aufgeschlossen für das Vergängliche
ebenso aber für kommende Impulse und Ereignisse

Der kopernikanische Mensch ist der Modellbauer der Zukunft, leidet an das Gegenwärtige und fragt nach dem "Wann-Prinzip", und sein Dienst ist der selbstlose Einsatz für ein (sein) Ideal.

Der erste Maxentius (um 278 bis 312 n.Cr.), Usurpator Kaiser der römischen Reiches.
duldete nur die römische Götterwelt und vertrieb 2 Bischöfe aus Rom.
Ertrank im Tiber als er vor den Mauern Roms auf Truppen Konstantin des Großen stieß.

Der zweite Ptolemaeus der I,(366 bis 282 v.Cr.), begabtester General Alexander des Großen, stahl dessen Leichnam durch Gewalt, und brachte Ihn nach Alexandrien wo er Ihn begrub. Er gründete und baute als erster die Bibliothek in Alexandria.

Nikolaus Kopernikus, (1473 bis 1543), Domherr, Jurist, Arzt und Astronom veröffentlichte sein korpernikanisches Weltbild im Jahre seines Todes.

Weiss, 2007

Erkennen - Bekennen - Auslesen !

 

Weiss, 2007

Es gibt 2 Arten von Phänomenen

1. Die Zwangs- Urphenomäne ( Stimme und Gestalt )

2. Die individuelle - Wahrnehmungsphenomäne

Wir sind obligatorisch den Zwangsphenomäenen ausgeliefert durch Stimme und Gestalt, das heisst (was ich sehe und was ich höre). Somit reduziert sich, im übertragenem Sinne was ich höre = Musik, was ich sehe = das Bild bezw. die Malerrei.

Weiss, 2007

Homo Sapiens

Die genetischen Merkmale die wir vom Homo Erectus geerbt haben sind die verborgenen hinterlistigen Naturgesetze in uns, solange es in uns um die Arterhaltung geht.
So wird die Naturveranlagung immer obsiegen !
Vernunft- sowie moralische Gesetze werden hintergangen und ausgeschaltet.
Alles andere ist von uns Menschen als Wunschvision zu verstehen.

Weiss, 2008

 

Eudämonie (die Lehre vom Glück)

Glück kann nur, wo Ruhe/Frieden ist gedeihen, wo Körper und Seele in der Harmonisierung sich wiederfinden.

Glück beginnt dort, wo man sich selbst vergisst, aber den sinnvoll-notwendigen Dienst an anderen nicht vergisst.

Der Glückszustand ist eine Droge, den wir niemals verlassen wollen!
Aber es ist ein Nebenprodukt, da es sich um einen Zustand subjektiv-privaten Stillstands handelt.

Das Glück ist der grösste Feind der fördernde-nüchterne Wirklichkeit.
Ebenso ist die nüchterne Wirklichkeit der grösste Wiedersacher des Glückes.

Eine dauerhafte Sammelstelle des Glückes wird niemals stattfinden, den auch wenn wir es nicht wissen wahrhaben wollen, oder leugnen

"mit einem Bein sind wir in dieser Welt,
mit den anderen aber in zeitloser Höhe unter den Sternen"

und diese zwei Welten in uns sind öfters Kontrahenten!

 

Weiss, 2008

 

Die Liebe!

Liebe ist die ungestillte Poesie, und somit das unvollendete Lied des Seins.

 

Weiss, 2008

 

Über anthropologischen Betrug

Es ist unabwendbar! Wer seine Finger in ein Wespennest des Betruges reinsteckt,
wird häufig mit dem Tode bestraft.

"Berühmte Vorläufer": Sokrates, Jesus, Danton, Graf Stauffenberg, Martin Luther King.

 

Weiss, 2008